Haus Peters

En Ferienhus in ’n Gröön

Sehr geehrte Gäste,
genießen Sie ihren Aufenthalt im Gästehaus Peters.

Im hinteren Bereich ist in den 70er Jahren eine Tannenbaumschonung angelegt worden. Diese ist mittlerweile zu einem kleinen Wäldchen herangewachsen und lädt zum Verweilen ein.

Der kleine gemütliche Ort Elmlohe bietet viel Natur, Rad- und Wanderwege. Als letzte Einkaufmöglichkeit hat Elmlohe eine Automatentankstelle mit anliegendem Shop. Hier können Sie an 6 Tagen (Außer sonntags) morgens frische Brötchen bekommen.
Mo.–Sa. 7:00-14:00 geöffnet.

Für größere Einkäufe bieten sich in Drangstedt (ca. 4 km) einen Tante Enso Laden (nur mit Karte, 24 Std. / 7Tage) oder in Bad Bederkesa (ca.10 km) mit diversen Discountern an.

Eine grüne Wiese mit einem kleinen Wald im Hintergrund

De Geschicht

Das 1930 vom Zimmerermeister Eduard Peters erbaute Backsteinhaus diente als Wohnhaus, Werkstatt und Schweinestall unter einem Dach. Wie der Name schon vermuten lässt, war die untere Wohnung „de olle Warkstee“. Hier wurde bis Mitte der 70er Jahre die Tischlerei betrieben, in der, so war das damals, die Tischler auch die Bestattungen ausführten und somit auch Särge in eigener Fertigung herstellten.

Nach dem Ableben des in 2. Generation geführten Betrieb von Ewald Peters kam die Tischlerei, Zimmerei und mittlerweile ergänzenden Sägewerks (gehört nicht mehr zum Betriebsgelände) zum Erliegen. Die Tischlerwerkstatt blieb 50 Jahre unberührt.

Bestattungen wurden aber noch über Jahrzehnte von seiner Frau und später von deren Tochter weiter geführt. Die Scheune hinter dem Haus wurde Anfang der fünfziger Jahre erbaut, womit der Schweinestall im Haus in die Scheune verlegt wurde. Ende der fünfziger Jahre wurde sie erweitert, schließlich war man zu der Zeit noch Selbstversorger mit ein paar Schweinen, Kühen und Hühnern. Eine Rübenmiete und eine Garage wurden auch mit eingebaut.

Die Tischlerei wurde Ende der sechziger Jahre nach vorne durch einen Anbau erweitert. Im Obergeschoss gab es anfangs nur 2 Kammern für die Lehrlinge, ein Glaslager und eine Räucherkammer. Später wurde der ganze Boden ausgebaut, zuerst für die 5 Kinder, später zur Vermietung, mit Küche und Badezimmer.

Nach dem Erwerb 2020 wurde das Gebäude von Grund auf modernisiert. Das ganze Haus bekam neue 3-fach verglaste Fenster, die in Optik der Darstellung des Ursprungs mit Sprossen und Oberlicht erscheinen lassen. Zunächst wurde die Inhaberwohnung (jetzt fest vermietet) in Angriff genommen.

Die Außenwände wurden mit Holzweichfaserplatten von innen gedämmt (Erhalt des Backsteinmauerwerks), die Decken abgehängt und schallisoliert, neue Fußböden, eine neue Elektrik, Wasser- und Heizungsleitungen sowie eine neue Gas-Brennwerttherme installiert. Im Anschluss kam die Tischlerwerkstatt an die Reiche, sie wurde mit dem gleichen Aufwand betrieben. Zusätzlich musste hier der ganze Fußboden ausgebaut werden, um eine Betonplatte einzubauen. In diesem Zuge bekam die „olle Warkstee“ eine moderne Fußbodenheizung. Hier entstand eine moderne, lieb eingerichtete Ferienwohnung mit lichtdurchflutetem Wohnraum.

Im Jahr 2022 wurde die Auffahrt neu angelegt. Es entstand eine moderne Zufahrt mit Parkplätzen für die vermietete Wohnung und einem Rasengitterparkstreifen direkt vor den Eingängen der Ferienwohnungen. Die Parkplätze werden durch Beleuchtung und Schilder ausgewiesen.

Im Jahr 2023 wurde das Obergeschoss saniert (war bis dato vermietet), das Obergeschoss wurde komplett entkernt. Das Dach wurde mit einer ökologischen Holzwolleinblasdämmung gegen Kälte und sommerlichem Wärmeschutz gedämmt. Alle Wände wurden in Holzrahmenbauweise erstellt. Neue Fußböden mit Trittschall, Elektrik, Heizung und Wasserleitungen wurden eingebaut. Es entstanden zwei moderne Ferienwohnungen mit stilvoll eingerichteten Details. Umfangreiche Einbauküchen gehören ebenso dazu wie die Ausstattung sämtlicher Fenster mit Plissees und Insektenschutzgitter.

Im Jahr 2025 wurde das Scheunendach neu gedeckt und die Pflasterfläche hinter der Scheune angelegt. Im Anschluss wurde das Gartenstück dahinter von sämtlichen Baumaterialien befreit und komplett neu angelegt.

Hier ist eine großzügige Rasenfläche mit gepflastertem Sitzbereich entstanden. Der Sitzbereich wird noch überdacht, eine Grillinsel entsteht und der Gemeinschafts-Grillplatz bekommt eine abgrenzende Hecke.

De Standoort